Zelebration „ad orientem“ (zum Osten) ist Norm

Die Zelebration zum Osten („ad orientem“) ist auch nach der sogenannten ordentlichen Form des Römischen Ritus weiterhin Norm. Das geht eindeutig nicht nur aus den Rubriken des nachkonziliaren Messbuches (Missale Paulinum) vor, sondern auch aus einer Antwort (Responsum) der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramente vom 25. September 2000.

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